6DF

FU-Berlin Daten-Analyse

1. Daten-Konvertierung mit HL5_LabToDox

Ergänzung fehlender Kanalbeschreiber für die Beschleunigungskanäle ACC_X, ACC_Y, ACC_Z.

Eigenschaften von Kanälen, die im LAB-File nicht definiert oder unvollständig sind können durch eine "SAT-INI"-Datei definiert werden. Die SAT-INI-Dateien befinden sich im Config-Verzeichnis und tragen den Name SATnnn-kkk.ini, wobei nnn der SAT-Type ist und kkk der Subtype.Die "SAT-INI"-Dateien wirken sowohl während online-Darstellung der Signale, als auch während der Konvertierung in das DOX-Format.

In der hier vorliegenden konkreten Anwendung werden die fehlenden Beschreiber des SAT 07 (nicht ganz systemkonform) in die Datei SAT020-030.ini eingefügt.  Die SAT020-030.ini wird eingelsen, da der Sat20.30 für die Blutdruckmessung verwendet wird. In diese Datei kann auch noch die zeitliche Verzögerung der Blutdruckdaten korrigiert werden. Die berechneten Werte für Systole, Diastole und Mitteldruck werden im CNAP-Modul durch Mittelung über mehere (mir nicht bekannte) Zeiträume oder Herzaktionen ermittelt. Eine empirische Abschätzung der Verzögerung kann aus den Daten gewonnen werden. Sie wird auf 4000msec geschätzt. Diese Verzögerung kann ebenfalls in der SAT020-030.ini korrigiert werden. Der Eintrag msDelay=4000 ist dann den in den Abschnitten ür die Ports 228 (CSYS), 229(CDIAS) und 311(CMEAN) hinzuzufügen.

 

2. Analyse mit HLExplorer

Im HLExplorer kann eine Analyse unter Analyse->Ascii Results eingerichtet werden, die für die jeweilgen Zeitabschnitte (Phasen) die Mittelwerte und Streuungen (ggf. auch Percentile, Skew und Kurtosis) berechnet. Gleichzeitig werden dabei fehlende R-Trigger (z.B. in Messung P3) berechnet. Die Konfiguration heißt CNAP_ACC (.analysis)

 

 

3. Datenexport als CSV mit HL_Export

Der Export der einzelnen Ascii-Files im CSV-Format erfolgt durch Export as Ascii Table im HLExplorer. Die Konfiguration heißt CNAP_ACC (.doxexp)

 

Export CNAP_ACC

4. Export der statistischen Ergebnisse

 Der Export der statistischen Ergebnisse erfolgt mit dem Programm "DBTool".


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